Willkommen …
Sie möchten sich umsehen, Aktuelles über uns erfahren und uns kennen lernen? Das freut uns natürlich. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Entdeckungsreise!
Wir haben für Sie ein offenes Haus. Wann immer Sie Zeit und Lust haben, kommen Sie gern zu einer unserer Veranstaltungen. Hier können Sie zuschauen oder mitmachen. Ganz nach Ihrem Geschmack.
Sie möchten ins Gespräch kommen? Dann sind wir gern für Sie da. Erfahrungen zu teilen weitet den Horizont und bereichert.
Als Christinnen und Christen erzählen wir gern, welche Chancen der christliche Glaube uns bietet und wie er hilft, die eigene Lebensspur zu finden.

Angedacht im März …
»Da weinte Jesus.«
(Johannes 11,35)
… bei dieser Nachricht hat selbst Jesus die Fassung verloren: Lazarus ist verstorben. Ein guter Freund. Das ganze Dorf ist in Trauer. »Da weinte Jesus.« (Johannes 11,35) Der Tod ging ihm nah. Sogar ihm. Er ist eben nicht nur wahrer Gott, sondern auch wahrer Mensch. Ganz und gar wie wir. Jesus fühlt mit uns mit, im hier und jetzt, ganz und gar wie wir. Das macht den Gott doch irgendwie menschlich.
Aber dennoch irritiert mich die Reaktion von Jesus. Er hatte es doch gewusst, was passieren würde. Ob er es drauf hat ankommen lassen? Ein bisschen steht der Vorwurf ja sogar im Raum. Warum hast du nicht eher gehandelt? Warum hast du unser Bitten nicht erhört? Wer kennt solche Fragen nicht, die man Gott stellt. Jesus musste sie sich auch anhören. Als Mensch hat er sie sicherlich verstanden, als Gott hat er sie gehört und gesehen, was noch kommt.
Warum? Eine Frage, auf die man eigentlich keine Antwort bekommt, und wenn, kann sie uns in eine falsche Richtung lenken. Den Sinn suchen wir alle – denn Sinn hinter Jesu »Trägheit« in der Geschichte haben alle nicht verstanden. Aber vielleicht liegt der Sinn ja nicht im Vergangenen, sondern im Zukünftigen. Es wäre für mich der »Schlüssel« in der Geschichte vom Tod und der Auferweckung von Lazarus. Denn nach der Todesnachricht spricht Jesus ein Machtwort. Kein Menschenwort, kein Mitleidswort, sondern ein Gotteswort, das Neues schafft: nämlich Leben, wo einst Tod war. Ein Einblick in das Neue, das durch Jesus Christus angebrochen ist – ein Ausblick auf das, was kommt. »Sinn« ergibt es am Ende nur durch Ostern.
Daniel Hoffmann
Das bewegt uns im März …
Im Monat März bricht nun für uns und in der Gemeinde eine neue Zeit an – einerseits werden die Uhren am 29.03.2026 von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr auf Sommerzeit vorgestellt. Aber besonders gespannt sind wir alle, wie die neue Zeit für unsere Gottesdienste wird. Nochmal das Neue zum Merken: Am ersten Sonntag im Monat findet der Gottesdienst um 17 Uhr statt, alle anderen Sonntage im Monat feiern wir um 10:30 Uhr Gottesdienst.
Am 12. März beginnt eine neue Reihe der AbendAkademie (aac) in Eschede. An vier Abenden treffen wir uns jeweils um 19:30 Uhr zum dem Thema »Alles Wesentliche im Leben ist Begegnung. Wie Beziehungen das Leben prägen.« Alle sind herzlich eingeladen!
Im Jahr 2027 ist es soweit: mit www.gott.net/celle sollen wir erreichen, dass Gott Stadtgespräch wird. Ein missionarisches Projekt aller Celler Gemeinden, um mit den Menschen in der Stadt über den Glauben, die Hoffnung und das, was trägt, ins Gespräch zu kommen. Am 5. März um 17:30 Uhr findet das erste Vorbereitungstreffen dazu bei uns in der LKG statt. Alle, die mitarbeiten und anpacken und mitdenken und umsetzen wollen, sind herzlich eingeladen.
Kalender gezückt: Die EC-Jugend trifft sich im März sonntags, direkt im Anschluss an den Gottesdienst um 12 Uhr.
In diesem Jahr starten wir mit einem eigenen Konfirmandenunterricht mit abschließender Konfirmation in der LKG-Celle. Dafür wird nun ein »Unterrichtsplan« erstellt und es werden Termine geplant. Für uns ist es in dieser Form neu, manches werden wir ausprobieren müssen, bei anderen Dingen werden wir auf Hilfe aus der Gemeinde angewiesen sein.
Ich freue mich aber sehr, dass wir als LKG die Freiheit haben, als Teil von Kirche unsere eigene Konfirmandenarbeit zu starten. Ein Brief mit weiteren Informationen dazu wird bald an Eltern bzw. Kinder im geeigneten Alter verschickt. Interessierte Eltern können sich schon vorher gerne an mich wenden.
Demnächst wird ein monatlich aktualisiertes Spendenbarometer auf der Homepage veröffentlicht – dabei handelt es sich um eine Übersicht unseres Spendenbedarfs im Jahr. Da wir als LKG weder Zuschüsse noch Kirchensteuer bekommen, sondern alles aus freiwilligen Spenden, Beiträgen und Kollekten finanzieren, ist eine solche Übersicht für viele eine Hilfe.
Entschieden für Christus grüßt Daniel Hoffmann
