Willkommen …
Sie möchten sich umsehen, Aktuelles über uns erfahren und uns kennen lernen? Das freut uns natürlich. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Entdeckungsreise!
Wir haben für Sie ein offenes Haus. Wann immer Sie Zeit und Lust haben, kommen Sie gern zu einer unserer Veranstaltungen. Hier können Sie zuschauen oder mitmachen. Ganz nach Ihrem Geschmack.
Sie möchten ins Gespräch kommen? Dann sind wir gern für Sie da. Erfahrungen zu teilen weitet den Horizont und bereichert.
Als Christinnen und Christen erzählen wir gern, welche Chancen der christliche Glaube uns bietet und wie er hilft, die eigene Lebensspur zu finden.

Angedacht im April …
»Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!«
(Johannes 20,29)
In diesen Tagen feiern wir das wichtigste und älteste Fest der Christenheit: Ostern - die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Christen feiern dieses Ereignis seit 2000 - ja, seit der ersten Begegnung mit dem Auferstandenen selbst. Und an dieser Begegnung selbst zeigt sich der Kern unseres christlichen Glaubens: wir folgen dem Auferstandenen - keinen Ideen oder Ideologien, keinen Lebensregeln oder Erleuchtungswegen. Die Grundlage unseres Glaubens ist die Person Jesus Christus selbst - der lebt.
Das war die Botschaft, mit der die ersten Christen in alle Welt gegangen sind: Jesus war tot - jetzt ist er lebendig. Er hat dem Leben eine neue Fülle gegeben, die über den Tod hinausreicht. Und die ersten Christen haben ihn selbst gesehen und bezeugt - und sie waren sich so sicher und waren so überzeugt, dass sogar Verfolgung, Folter, Todesdrohungen und Mord ihnen diese Sicherheit nicht nehmen konnten. Denn Jesus selbst hat ihnen gezeigt, dass sie vor dem Tod keine Angst haben brauchen, weil es weitergeht.
»Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!« (Johannes 20,29)
Das sagte Jesus, der Auferstandene, zu Thomas - der die Botschaft der Frauen, dass das Grab leer ist, erst glauben konnte, als er Jesus selbst (wieder)gesehen hatte. »Selig« ist leider eine alte lutherdeutsche Übersetzung - in unserem heutigen Verständnis müsste man das griechische Wort eher mit »glücklich« oder »sich freuen« übersetzen. Also, glücklich sind die - oder freuen können sich diejenigen - die das glauben, ohne (Jesus direkt) zu sehen. Sie können der Botschaft glauben, weil es nur das bestätigt, was Jesus selbst gesagt hat. Sie glauben dem Zeugnis von Menschen, die dem Auferstandenen selbst begegnet sind - in ihrem Alltag, in Herausforderungen, in Wort und Tat und auch im Sterben. Das geschieht auch heute, weil Jesus lebt und sich Menschen zeigt in ihrem Alltag, in Herausforderungen, in Wort und Tat und auch im Sterben.
Wir gehören heute zu der glücklichen Generation, die der Botschaft, dass Jesus lebt, glauben können - weil Menschen uns von ihrer Begegnung mit dem Auferstandenen berichten. Und auch wir können solche Menschen werden, denen Jesus begegnet - weil er lebt - damit auch die nächste. Generation eine glückliche wird.
Frohe (und glückliche) Ostern!
Daniel Hoffmann
Das bewegt uns im April …
• Die EC-Jugend trifft sich ab April wieder zur (alten) gewohnten Zeit, freitags um 19:30 Uhr.
• Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung am Samstag, den 11. April 2026, um 16.00 Uhr.
Einladung zur Jahreshauptversammlung (Download PDF ca. 250 KB)
• Im Mai startet die Abend-Akademie-Celle (aac) mit neuen interessanten Seminaren – wir laden herzlich dazu ein!
Neue Seminare 2026 (Download PDF ca. 200 KB)
• Im September 2026 eröffnet der Kirchenkreis einen besonderen Laden in der Celler Altstadt: »Edelkreis«.
Weitere Infos und Hintergründe sowie Möglichkeiten zum Mitmachen
Schenken – Kaufen – Gutes tun (Download PDF ca. 1,27 MB)
Ostern für Ausgeschlafene
Einladung zum Osterbrunch!
Ostermontag, 6. April 2026, um 10.30 Uhr

Angedacht im März …
»Da weinte Jesus.«
(Johannes 11,35)
… bei dieser Nachricht hat selbst Jesus die Fassung verloren: Lazarus ist verstorben. Ein guter Freund. Das ganze Dorf ist in Trauer. »Da weinte Jesus.« (Johannes 11,35) Der Tod ging ihm nah. Sogar ihm. Er ist eben nicht nur wahrer Gott, sondern auch wahrer Mensch. Ganz und gar wie wir. Jesus fühlt mit uns mit, im hier und jetzt, ganz und gar wie wir. Das macht den Gott doch irgendwie menschlich.
Aber dennoch irritiert mich die Reaktion von Jesus. Er hatte es doch gewusst, was passieren würde. Ob er es drauf hat ankommen lassen? Ein bisschen steht der Vorwurf ja sogar im Raum. Warum hast du nicht eher gehandelt? Warum hast du unser Bitten nicht erhört? Wer kennt solche Fragen nicht, die man Gott stellt. Jesus musste sie sich auch anhören. Als Mensch hat er sie sicherlich verstanden, als Gott hat er sie gehört und gesehen, was noch kommt.
Warum? Eine Frage, auf die man eigentlich keine Antwort bekommt, und wenn, kann sie uns in eine falsche Richtung lenken. Den Sinn suchen wir alle – denn Sinn hinter Jesu »Trägheit« in der Geschichte haben alle nicht verstanden. Aber vielleicht liegt der Sinn ja nicht im Vergangenen, sondern im Zukünftigen. Es wäre für mich der »Schlüssel« in der Geschichte vom Tod und der Auferweckung von Lazarus. Denn nach der Todesnachricht spricht Jesus ein Machtwort. Kein Menschenwort, kein Mitleidswort, sondern ein Gotteswort, das Neues schafft: nämlich Leben, wo einst Tod war. Ein Einblick in das Neue, das durch Jesus Christus angebrochen ist – ein Ausblick auf das, was kommt. »Sinn« ergibt es am Ende nur durch Ostern.
Daniel Hoffmann
Das bewegt uns im März …
Im Monat März bricht nun für uns und in der Gemeinde eine neue Zeit an – einerseits werden die Uhren am 29.03.2026 von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr auf Sommerzeit vorgestellt. Aber besonders gespannt sind wir alle, wie die neue Zeit für unsere Gottesdienste wird. Nochmal das Neue zum Merken: Am ersten Sonntag im Monat findet der Gottesdienst um 17 Uhr statt, alle anderen Sonntage im Monat feiern wir um 10:30 Uhr Gottesdienst.
Am 12. März beginnt eine neue Reihe der AbendAkademie (aac) in Eschede. An vier Abenden treffen wir uns jeweils um 19:30 Uhr zum dem Thema »Alles Wesentliche im Leben ist Begegnung. Wie Beziehungen das Leben prägen.« Alle sind herzlich eingeladen!
Im Jahr 2027 ist es soweit: mit www.gott.net/celle sollen wir erreichen, dass Gott Stadtgespräch wird. Ein missionarisches Projekt aller Celler Gemeinden, um mit den Menschen in der Stadt über den Glauben, die Hoffnung und das, was trägt, ins Gespräch zu kommen. Am 5. März um 17:30 Uhr findet das erste Vorbereitungstreffen dazu bei uns in der LKG statt. Alle, die mitarbeiten und anpacken und mitdenken und umsetzen wollen, sind herzlich eingeladen.
Kalender gezückt: Die EC-Jugend trifft sich im März sonntags, direkt im Anschluss an den Gottesdienst um 12 Uhr.
In diesem Jahr starten wir mit einem eigenen Konfirmandenunterricht mit abschließender Konfirmation in der LKG-Celle. Dafür wird nun ein »Unterrichtsplan« erstellt und es werden Termine geplant. Für uns ist es in dieser Form neu, manches werden wir ausprobieren müssen, bei anderen Dingen werden wir auf Hilfe aus der Gemeinde angewiesen sein.
Ich freue mich aber sehr, dass wir als LKG die Freiheit haben, als Teil von Kirche unsere eigene Konfirmandenarbeit zu starten. Ein Brief mit weiteren Informationen dazu wird bald an Eltern bzw. Kinder im geeigneten Alter verschickt. Interessierte Eltern können sich schon vorher gerne an mich wenden.
Demnächst wird ein monatlich aktualisiertes Spendenbarometer auf der Homepage veröffentlicht – dabei handelt es sich um eine Übersicht unseres Spendenbedarfs im Jahr. Da wir als LKG weder Zuschüsse noch Kirchensteuer bekommen, sondern alles aus freiwilligen Spenden, Beiträgen und Kollekten finanzieren, ist eine solche Übersicht für viele eine Hilfe.
Entschieden für Christus grüßt Daniel Hoffmann

